Über das "allein" Reisen als Frau!

Montag, Februar 22, 2016





 
Allein reisen als Frau? Ist das nicht gefährlich? Hast du keine Angst, dass was passiert oder das du einsam bist? All diese Fragen und schwirren dir im Kopf oder werden dir gestellt ...

Vor einem Jahr habe ich mich allein auf die Reise nach Australien und Neuseeland begeben. Meine Erfahrung war, dass es sowohl Nachteile aber auch noch viel mehr Vorteile mit sich bringt, wenn man sich allein auf die Reise begibt.

Was willst du auf deiner Reise erleben und was machst du aus Situationen? Zugegeben am Anfang habe ich mich allein gefühlt. Vor allem weil ich Angst hatte, dass meine Englischkenntnisse nicht gut genug sind. Aber man sollte sich in klaren sein, dass schlechte Kommunikation immer noch besser ist als keine :). Das Blatt wendete sich, als ich angefangen habe offener zu sein und auf die Leute zuzugehen. Plötzlich lernte ich ganz von allein die Leute kennen.

In Australien sind die giftigsten Tiere der Welt, es gibt Haie und reißende Wasserströme. Wem wird da nicht mulmig, wenn man dies alles hört? Allerdings habe ich keines der Tiere gesehen, stattdessen habe ich mich im Haushalt verletzte. In Australien ist mir nicht etwa die Schulter beim Fallschirmspringen ausgekugelt, sondern bei einem Sturz auf dem Balkon über einen Klappstuhl. In Neuseeland habe ich mir das Knie verdreht, als ich die Dusche sauber machte. Wer nun denkt, dass es schrecklich ist, wenn man allein unterwegs ist und so etwas passiert, liegt daneben.

Verletzungen und Krankenhäuser

Es ist nie schön, wenn man krank ist, egal wo man sich befindet, aber allein ist man nicht. Als ich zu Anfang meiner Reise eine Bronchitis mit Fieber hatte, haben sich meine Mitbewohnerinnen um mich gesorgt. Als meine Schulter verletzt war, war die Gastfamilie zur Stelle und als mein Knie den Geist aufgegeben hatte, bekam ich Unterstützung von völlig fremden Menschen, die zu Freunden wurden. Einer davon war Benjamin, den ich letztes Jahr in Paris besucht habe.

Nach meinen besuchen in Krankenhäuser, medical centern und Ärzten kann ich außerdem sagen, dass die australischen und neuseeländischen Ärzte einem genauso gut helfen können wir die deutschen. Die Kosten für die Behandlung musste ich vorstrecken und habe es später von meiner Auslandskrankenversicherung erstattet bekommen. Vorteil beim Krankenhaus ist, dass sie die Kosten Abwicklung direkt über die Versicherung machen und man vorab nichts bezahlen muss.

Und trotzdem kann man seine Reise genießen...

Zwei Wochen nach meiner Schulterverletzung konnte ich wieder surfen, die Bronchitis habe ich mit Hilfe von Antibiotika behandeln können. Einzig meine Knieverletzung zu Beginn der Reise brauchte länger Zeit zum heilen, sodass ich keine weiten Fußwege machen könnte. Wer nun denkt, dass man dann keinen Spaß mehr hat, irrt sich, denn es ist wichtig, was du daraus machst. Wer nicht richtig gehen kann, kann Kanu fahren, Ketten aus Jade basteln, mit einem Segelboot mit fahren, Glühwürmer sehen, bei Maori Shows dabei sein, in Canyons hinunter springen und mit Delfinen schwimmen. Aber all das braucht man in Neuseeland bei der atemberaubenden Landschaft nicht.

Von A nach B kam ich mit dem Busunternehmen Stray und nicht nur das, die Busfahrerin zeigte mir sehr coole Orte während die anderen wanderten.

Was mache ich, wenn man mir die Kreditkarte klaut?

Nun zum nächsten Punkt, der Angst machen könnte. Was passiert, wenn mir die Kreditkarte gestohlen wird? Zugegeben, dies war mit meine größte Angst, da man ohne Geld in einem fremden Land mittellos ist. Leider habe ich auch diese Erfahrung machen müssen. In einem Hostel in Neuseeland wurde mein Portemonnaie gestohlen. Nachdem ich meine Karte hab sperren lassen und mehrere Stunden versucht habe die Polizei anzurufen, war ich sehr aufgelöst. Ein junger Belgier hat alles mitbekommen und mir Mut zugesprochen. Nicht nur dass, er lieh mir kurze Zeit später $90, obwohl er am nächsten Tag abreiste und nicht wusste, ob er das Geld wieder zurück bekommen würde (natürlich habe ich es ihm zurück überwiesen). Am nächsten Tag, brachte mich ein junger Engländer zur Bank, da ich immer noch nicht richtig laufen konnte. In der Bank eröffnete die Angestellte ein Konto für mich, obwohl ich keinen festen Wohnsitz in Neuseeland hatte. Nach 5 Tagen war dann mein Budget auf diesem Konto, welches mein Freund mir von zu Hause überwiesen hat.

Wer nun denkt, das es glückliche Zufälle waren und weiterhin Angst hat allein zu reisen, dem kann ich nur sagen: Alle diese Dinge können dir auch in Deutschland widerfahren! Wieso nimmst du nicht dein Glück in die Hand und erfüllst deine Träume!

Sicherlich hätte meine Reise anders mit weniger Problemen verlaufen können, aber diese Erfahrungen haben mich gelehrt, nach Hilfe zu fragen und dass es Menschen gibt, die dir helfen und Unterstützung anbieten, obwohl sie dich kaum kennen! Diese Erlebnisse sind mir sehr viel wert und gerade deshalb war die Reise eine, die mir immer in Erinnerung bleiben wird.



Tipps zum allein Reisen 
- Traut euch auf andere Reisende zuzugehen
- nehmt euch an schönen Orten Zeit 
- Bucht nicht alles im Voraus (So seit Ihr flexibel, falls ihr mit jemanden reisen wollt)
- HelpX (Hier könnt Ihr Einheimische kennenlernen und am Familienleben teilnehmen)
- Couchsurfen (Austausch und Kennenlernen von Einheimischen)
- Tut euch nicht immer gleich mit anderen deutschen zusammen
 (Dann kann man auch andere Kulturen besser kennenlernen)
- Seit geduldig (Es wird nicht immer alles so laufen, wie man es sich vorstellt) 
- Die Ersten paar Tage sollten gebucht sein (man braucht Zeit, um den Jetlag zu überwinden)
- Frag andere Hostelbewohner, ob sie gemeinsam kochen möchten (dass spart Geld und man kommt ins Gespräch)
- Wenn ihr Ukulele oder Gitarre spielen könnt, besorgt euch eine (Viele Leute finden es cool gemeinsam Musik zu machen und man kommt ins Plaudern) 
- Bei großer Zeitverschiebung sollte man möglichst schnell versuchen in den Tagesrhythmus zu kommen, um einen Jatlag zu vermeiden (also nicht direkt schlafen legen, wenn ihr müde seit)


Und hier sind einige der Menschen, die meine 4-monatige Reise zu etwas Besonderen gemacht haben! Und es stimmt, wer Erlebnisse mit anderen teilt, hat noch viel mehr Spaß ...

Meine erste Begegnung hatte ich mit Lauren und Gaylene. Wir haben in Sydney in einer Wohnung gelebt. Gaylene kommt aus Südafrika und Lauren aus Trinidad and Tobago. Beide waren superlieb! Sie waren mir nie böse, wenn mir mal nicht die richtigen Vokabeln eingefallen sind. Als ich krank war, haben sie sich um mich gekümmert und sind mit mir zum Strand gefahren oder haben mich mit zu Freunden genommen. Wir sind oft gemeinsam in die Hillsong Church gegangen, wo beide auch studiert haben. Letzlich hat Lauren mich zu sich in die Karibik eingeladen (mal sehen, ob ich das noch mache) :D ...


Wenig später lernte ich Mirjam kennen, die auch mit und in der Wohnung lebte. Sie kam wie ich aus Deutschland und wir haben uns direkt getroffen, als sie wieder zurück war. Dank Mirjam habe ich ein Konzert in der Oper in Sydney gesehen - UMSONST ;D!


Leider musste ich irgendwann weiter reisen. Um so schöner war es dann, als ich durch HelpX
Leanne und Rick kennengelernt habe. Ich habe bei beiden 2 Wochen mit ihren Kindern im Haushalt gelebt. Essen und Unterkunft waren hierbei auch umsonst. Als tausch habe ich ihnen im Haushalt geholfen und konnte ihnen bei der Knoblauchernte unterstützen. Diese Zeit habe ich sehr genossen, weil ich mich freute, Einheimische kennenzulernen. Sie haben mir einen Einblick in ihr Leben gegeben und mir die Umgebung gezeigt. Rick hat das Haus selbst entworfen und es liegt mitten im Regenwald. Annie (Leanne) war vertaut mit Ayurveda und Yoga. Ich durfte an einem Ihrer Workshops teilnehmen und habe viel zu Massagen, gesunder Ernährung und Yoga-Techniken gelernt. Rick hat irische Wurzeln und außerdem Musikinstrumente gesammelt, die man jederzeit ausprobieren konnte. Gerade hier habe ich mein Englisch sehr gut aufbessern können, weil ich mich mit Breyonie der Tochter von Annie viel unterhielt. Auch als mir die Schulter rausgesprungen ist, haben mir beide sehr geholfen und mich mit Medizin versogt.


Danach habe ich in meinem ersten Hostel Aufenthalt Alex aus England getroffen, mit der ich von Byron Bay nach Noosa gereist bin und auch auf Fraser Island war. 


Cardi hingegen habe ich bei Couchsurfen angeschrieben. Die lebhafte Französin hat mir Byron Bay gezeigt (sie lebte dort schon eine Weile).


Zurück in Noosa habe ich den Kanadier Matt getroffen. Er war zur gleichen Zeit auf Fraser und ist ein sehr humorvoller Typ. Zusammen wanderten wir durch den Regenwald. Witzigerweise war er vorher im Pool und hat sich nur kurz ein T-Shirt übergeworfen, damit ich nicht zu lange warten musste. 


Aber auch diese Begegnung war nicht von langer Dauer. Längere Zeit habe ich mir Damien aus der französischen Schweiz verbracht, der mit mir im Hostel im Ort 1770 war. Wir hatten beide das Problem, dass die Busse nach Airlie Beach wegen des Monsuns nicht gefahren sind. Weil es aber wichtig war, dass wir schnell weiter kommen (Vorabbuchung und Bezahlung) waren wir beide froh eine Mitfahrgelegenheit gefunden zuhaben. Leider haben die während der Fahrt Gras geraucht, sodass die Strecke von 8 Stunden sehr unentspannend für mich war. Angekommen in Airlie Beach, konnten wir dann aber pünktlich an Bord auf unser Boot zu den Whitsundays gehen.


Auf den Weg zu den Whitsundays, hatte ich am Bord vom Boomerang Zeit, Bekanntschaft mit den anderen Passagieren des Segelschiffes zu machen. Darunter war auch die Schweizerin Sharni, mit der ich nach Schildkröten getaucht bin und am weißen Stand die Seele baumeln ließ.


Wie klein die Welt ist, habe ich dann erfahren, als ich auf Nicole getroffen bin. Ich bin der schweizerin immer wieder begegnet. Zuerst waren wir in einem Zimmer in Airlie Beach, danach waren wir zufällig beim Fallschirmspringen in Mission Beach zusammen und zuletzt in Cairns im gleichen Hostel.


Auf Magnetic Island sind Danique aus Holland, Karin und Valentin aus der Schweiz mit mir auf einem Zimmer gewesen. Die aktive Danique hat uns direkt dazu animiert, ein Auto zu leihen, um die Insel zu erkunden. Wir konnten Koalas, Steinkängurus entdecken und sahen viele bunte Papageien auf der Insel.


Mit der Lieben Fine habe ich viel Spaß durch unsere gemeinsames Interesse für Fotografie gehabt. Fine kam aus Deutschland und war Aupair in Australien. In der gleichen Woche habe ich mit dem Franzosen Charles gemeinsam in der Fußgängerzone Musik gemacht und mit Dennis war ich in Cairns on tour, um die gleiche Ukulele zu kaufen.

Weiter ging es nach Neuseeland. Bei Diana und Bob konnte ich dann durch HelpX wiedermal einen Eindruck von dem Leben in Neuseeland bekommen. Dort habe ich mir leider am dritten Tag das Knie verletzt. Diana war nicht so hilfsbereit wie Annie. Ich durfte aber trotzdem weiter bei ihr wohnen, weil ich beim Erstellen eines Fotobuchs helfen konnte. Bob hingegen war sehr fürsorglich und hat alles kompensiert. Er hat immer darauf geachtet, dass Diana nicht zu viel fordert und wir uns wohlfühlen. Auch er war nur zu Besuch bei Diana. 


Diesmal war HelpX anders, weil auch schon die Französin Euralie zu Gast war. Sie kann wundervoll kochen und fand sehr schnell einen Job in Neuseeland. Daher musste sie uns nach ein paar Tagen verlassen. 


Als Ersatz für sie kam Benjamin. Er hat sich immer um mich und mein Knie gesorgt und mir jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Wir haben uns gegenseitig mit unseren Nationalitäten und Dialekten aufgezogen und waren ein Herz und eine Seele. Desshalb habe ich ihn dann auch letztes Jahr in Paris besucht. Josefina war eine Sprachschülerin aus Chile, die bei Diana wohnte. Die Koreanerin war ebenfalls als Lehrerin in Neuseeland.


Weil ich auch etwas von Neuseeland sehen wollte, war ich froh mich im Vorhinein für das Busunternehmen Stray entscheiden habe. Durch Stary wurde ich von Ort zu Ort gebracht und bekam Mobilität und eine Sicherheit trotz meines Knies. Lego war unsere Busfahrerin. Weil wir uns alle so gut verstanden haben, wurde es irgendwann wie eine große Klassenfahrt. Mit vielen aus der Gruppe bin ich mehr als 1,5 Monate gereist und wir haben viele schöne Dinge erlebt. Obwohl wir den Bus jederzeit verlassen konnten, um länger an einem Ort zu bleiben, haben sich alle dagegen entscheiden und wir sind schnell als Gruppe zusammengewachsen.


Mit im Bus war Ruth aus Irland. Sie war sehr hilfsbereit und hat mir immer ihre Unterstützung angeboten. Für sie war es irgendwann selbstverständlich meinen Rucksack zu nehmen, damit mein Knie entlastet wurde. Außerdem hat sie mir beim Einkaufen geholfen, wenn der Supermarkt nicht in Reichweite war und man etwas weiter laufen musste. Zusammen fuhren wir Kanu im Fluss in Whakahoro, wo sie und Lego dem Veranstalter versicherten, dass ich trotz der Verletzung im Notfall schwimmen konnte.


Wenn man gemeinsame Interessen hat, ist Spaß vorprogrammiert. So auch bei unserem Auflug ins Auenland, zum Filmset von Herr der Ringe. Aliye (London), Martin (Norwegen), Ida (Dänemark), Michelle (Schweden), Brandon (Deutschland), Raya und Tessa (Niederlande)


Und dies war der größte Teil unserer Gruppe. Immer mal wieder mit ein paar neuen Leuten und jede Menge Spaß!


Mit Karina habe ich nicht nur eine gute Freundin gefunden, sondern auch meine persönliche Physiotherapeutin. Direkt, als sie mich humpeln sah, hat sie mich nach meinem Knie gefragt. Danach hat sie angefangen, mir Übungen und Tipps zur Therapie zu zeigen. Außerdem tapte sie mein Knie regelmäßig und prüfte, ob noch Wasserablagerungen vorhanden sind. Mit Ihr hatte ich superviel Spaß, da sie durch ihren starken englischen Akzent sehr königlich klang. Zu unserer Freude haben wir festgestellt, dass es Überschneidungen bei unseren Flügen nach Hause gab . Sie lud mich ein, den letzten Tag in Sydney gemeinsam mit ihr zu verbringen und in der Wohnung ihrer Cousine zu leben. Auf meinen Rückflug waren wir dann auf den Weg nach Singapur (16 Stunden), wo sie dann aber eine andere Maschine nach Bali und ich die nach London nehmen musste.


Gemeinsam gab es auch Kaffee und Teepausen an den schönsten Orten, wie hier bei Franz Joseph.


Sine aus Dänemark paddelt hier mit mir auf dem stillen See im Kanu und genoss den ruhigen Tag.


Bei meiner ersten Flugstunde in Wanaka hat mich die Kanadierin Becky begleitet.


Daniel war mit mir auf dem Boot, um mit wilden Delfinen zu schwimmen. Er hat extra wegen mir eine andere Tour als die anderen gewählt, weil er mich mit meinem Knie nicht allein lassen wollte. Außerdem half er mir, den Veranstalter zu überzeugen, dass ich trotz meiner Verletzung gut genug schwimmen kann.


Mein letzter Reisebegleiter war der Holländer Johan. Er hat mich abseits von Stray kennengelernt und musste zur gleichen Zeit wie ich in Christchurch sein. Da ich die Stray Tour schon einmal gefahren bin, war ich froh in getroffen zuhaben. Er hatte ein Auto, sodass ich abseits der Strayroute noch einige tolle Teile von Neuseeland entdecken konnte. Zum Beispiel die Stadt Dunedin, die steilste Straße der Welt, Pinguine und die Moeraki Boulders.


Meine letzte Unterkunft habe ich beim Couchsurfen gefunden. Es war toll wie herzlich die Familie mit Kathy, Will, Matt, Andrew, John, mich aufgenommen hat. Wir haben gemeinsam gekocht und gebacken, waren am Stand. Mit den Jungs konne ich Siedler und DoubleDutch spielen und Filme schauen. Kathy war mit mir außerdem in einem Second Hand Landen, wo es wundervollen Schmuck gab und ich mir als Andenken einen Ring kaufte. Wir hatten tiefgehende Gesprächen und ich hätte nie gedacht, dass mein erstes Mal Couchsurfen so toll sein wird. Außerdem haben sie mit Christchurch gezeigt und sind mit mir an meinem letzten Abend in den Irish Pub gegangen ...


... wo Kathy Danuta angesprochen hat. Durch ihr Gespräch stellte sich heraus, dass die Australierin Stewardess ist und als Passagier, den gleichen Flug wie ich hatte. Kathy wollte von ihr wissen, wie komfortabel der Flughafen in Christchurch ist und ob man dort gut schlafen kann. Ich hatte nämlich vor, dort die Nacht zu verbringen, weil mein Flug früh morgens war und ich mir für vier Stunden kein Hotelzimmer nehmen wollte. Danuta bot mir dann an, bei ihr im 5 Sterne Hotel zu übernachten und am nächsten Morgen mit dem Taxi zum Flughafen zu fahren. Dieses Angebot habe ich dankbar angenommen und war froh, dass ich mich noch ausruhen konnte. Danuta und ich waren uns sehr ähnlich, was wir später feststellten und fanden es beide sehr schade, dass es nur eine so kurze Bekanntschaft war.


Ein nur sehr kleiner Eindruck von den Menschen, die ich kennengelernt habe und es sind nicht mal alle. So viele Bekanntschaften und Eindrucken von den verscheiden Nationalitäten haben mich geleert, offener auf Menschen zuzugehen, die Angst nach hinten an zu stellen und kurze Momente zusammen zu genießen. Und ich hoffe, dass mein Beitrag euch ein wenig ermutigen kann, diesen Schritt "allein Reisen" zu gehen.

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